„Dar­stellerin Katja Hensel, zu­gleich Autorin des Stücks, spielte lus­voll mit Klischees: Indem sie typische Theater­qualitäten, den Entwurf einer Figur, die Psycho­logisie­rung, auf ein so abs­traktes Konstrukt wie die Euro­päische Union und ihre Mit­glieds­länder übertrug, ent­standen Assozia­tionen und Er­kennt­nisse, die über das bloß Sag­bare wie etwa einen auf­klärerischen Zeitungs­artikel weit hinaus­gehen. "Wie Europa gelingt", ur­sprüng­lich produziert für die Berliner Sophien­säle und erst im letzten Moment zum Hamburger Festival ein­geladen, war einer seiner Höhe­punkte.“


DLF-Fazit, Elske Brault,




„Den Streit der EU-­Mitglieds­sländer über die auf Eis gelegte Ver­fassung versucht Katja Hensel als Autorin und energische Thera­peutin in einer Gruppen­sitzung zu klären und zu schlichten. Im Rang­foyer führt sie komisch und zugleich informativ mit den Klienten aus Zypern, Finnland, Holland, Litauen, Malta, Polen, Spanien vor, wie Europa gelingt. Sie gerät dabei selber in eine Iden­titäts­krise und steht wie nicht anders zu er­warten am Schluss wieder allein und ver­lassen da. Typisch europäisch!“


Hamburger Abendblatt,  Klaus Witzeling,




„Das En­semble glänzt mit köstlichen Typen. So komisch kann Poli­tik auf der Bühne sein.“


Abendzeitung München

Bisherige Vorstellungen

  • Schauspielhaus Hamburg/
    Festival Projektion Europa

  • Münchner Volkstheater

  • Concordia Bremen

  • Universität Freiburg und Karlsruhe

  • Theatersommer Idar-Oberstein

  • Europäisches Haus Berlin

  • Allianz Stiftung

  • Körber Stiftung

  • Alter Plenarsaal/Bonn

  • Staatsschauspiel Stuttgart/
    Orientexpress

Nächste Vorstellungen

Wie Europa gelingt. Eine EU-Familienaufstellung von Katja Hensel
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