Katja Hensel

in Hamburg geboren, Ausbildung an der Schauspielschule Hamburg.

Engagements u.a. am Schauspiel Essen, bremer shakespeare company. Theater Freiburg, Zürcher Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum.

Mitbegründerin des Ensembles „Laborlavache“, mit dem sie „sitzen in Hamburg“ (3Sat Fernsehpreis und internationale Gastspiele), Sommergäste (Kampnagel Hamburg) und „Clavigo“ (Schauspielhaus Zürich) produzierte.

Zusammenarbeit mit Jaques Lessard und Lou Simard in Kanada.

Studium „szenisches Schreiben“ an der UdK Berlin.

Eigenproduktion u.a.
von „Wie Europa gelingt. Eine EU-Familienaufstellung“ (Gastspiele u.a am Schauspielhaus Hamburg im Rahmen des Festivals „Projektion Europa“, Volkstheater München, Schauspielhaus Stuttgart, im Mai am Schauspielhaus Wien, u.v.a.),
„Lotte und Luis“ (Koproduktion mit dem Jungen Schauspielhaus Düsseldorf),
„EU only live twice“ (Schauspielhaus Wien, Schauspiel Bonn, Schauspielhaus Hannover u.v.a.),
„Utopia TV“ (Premiere 12.7. im Theaterdiscounter Berlin).

Arbeit als Autorin, Schauspielerin und Dozentin für Schauspiel, kreatives Schreiben (u.a. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Hochschule der Künste in Zürich) und macht Lesungscoaching für Autoren.

Zahlreiche Auszeichnungen und Preise u.a.
der StelleaAward für „A house full of music“ (Kategorie beste Idee / bestes Konzept),
der 3Sat-Fernsehpreis beim Impulse Festival für „sitzen in Hamburg“,
den Preis für beste schauspielerische Leistung beim NRW Theatertreffen für Kinder- und Jugendtheater,
2010 und 2017 das Stipendium „NAH DRAN“ des Kinder- und Jugendtheaterzentrums Frankfurt für „Önf – Womit keine Zahl rechnet“ (und 2012 für dasselbe Stück den Publikumspreis beim Heidelberger Stückemarkt),
„Haydi! Heimat!“ in Kooperation mit dem Landestheater Memmingen. Einladung 2019 zu den Mülheimer Theatertagen.
2019 erhielt sie zwei Preise für „Youtopia- ohne uns könnten wir hierbleiben“ u.a. den Brüder Grimm Preis des Landes Berlin.

Katja Hensel schreibt neben Theaterstücken auch Hörspiele und z.Z. auch an einem Roman.

Ihre Stücke wurden bereits in sechs Sprachen übersetzt.